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iCard

Was braucht ein Bonussystem?

  • Kundendaten und Umsätze.  

Was braucht es nicht?

  • Zusätzliches Papier oder Plastik.
  • Die Belastung der Kunden mit einer weiteren Karte.
  • Zusätzliche Verwaltung und Organisation
  • Kosten für verlorene Karten und Porti.

Wir haben die passende Lösung:

iCARD - die virtuelle Kundenkarte auf der Fingerspitze.  

Ausgezeichnet auf der DIGITAL TOUCH 2010 in Frankfurt mit dem Boccia Award für Best Company Customer Interaction. In einem Feld hochkarätiger Lösungen zur digitalen Interaktion zwischen Unternehmen und ihren Kunden (B2B und B2C), wurde die virtuelle biometrische Kundenkarte der it-werke Technology GmbH ausgezeichnet. 

Im Jahr 2016 wurde die 100 Millionen Euro Umsatz Marke, mit iCARD Technology abgewickelter Einkäufe, überschritten.

iCARD Integration in bestehende IT

Fingerspitze statt Kundenkarte

Kunden effizient und nachhaltig an sich zu binden ist eine der größten Herausforderungen für den Handel. Die klassischen Instrumente kommen an ihre Grenzen kommen - Kunden wollen nicht noch eine Kundenkarte.

Finger mitnehmen

Karten daheim lassen

iCARD

Die virtuelle biometrische Kundenkarte kann alle Eigenschaften und Funktionen einer physikalischen Treuekarte übernehmen. Einer realen Karte ist sie deutlich überlegen, weil sie sich flexibel an aktuelle Bedürfnisse anpasst. Eine Belastung des Kunden entfällt.

Deutliche Kostenvorteile, leichte Akzeptanz, hohe Flexibilität.

iCARD - die virtuelle, biometrische Kundenkarte - für kostengünstige Kundenbindung und effizientes Customer Relationship Management . Die Kostenvorteile einer virtuellen, biometrischen Kundenkarte sind deutlich. Die Kosten klassischer, kartenbasierter Systeme belaufen sich, ohne Prämien, auf etwa 4,60 Euro pro Jahr. Dem steht beim virtuellen iCARD System ein Aufwand von 1,80 Euro oder weniger je Kunde gegenüber.  

Kostenvorteile, leichte Akzeptanz und hohe Flexibilität. Die biometrische iCARD bietet alles was für Kundenanalyse, Cross Selling, Up-Selling, und eine Vergrößerung des Warenkorbs erforderlich ist.

iTOOLS for iCARD im Marketing Circle

Das iCARD-System - die virtuelle, biometrischen Kundenkarte generiert kundenbezogene Transaktionsdaten. Die Umwandlung dieser Daten in Information ist die Aufgabe deriTOOLS.

Die iTOOLS folgen dem Prinzip der Response Hypothese, mit dessen Hilfe CRM und Marketing Aktivitäten zielgerichteter und effektiver werden.

Statt aller Kunden, wird gemäß dem Response Hypothesen Konzept nur eine Teilmenge und eine Kontrollgruppe mit einer spezifischen Marketing-Maßnahme angesprochen, weil das Vorliegen einer erhöhten Sensitivität unterstellt wird. Die Auswahl der Teilmenge geschieht mittels der iTOOLS.  

Die verfügbaren Auswertungen sind waren-, kunden- und zeitraumbezogen. Sie erlauben "und / oder / nicht" Verknüpfungen und beziehen sich immer auf Ist-Transaktionsdaten. Beispiel: "Zeige alle Personen die in den letzten 4 Wochen ein Hemd gekauft haben - Response Hypothese: wer ein Hemd hat kann auch eine Hose brauchen" oder "zeige alle Personen die in den letzten 2 Jahren keine Pullover gekauft haben - Response Hypothese: es könnte Ersatzbedarf bestehen".

Die gemäß der Response Hypothese selektierten Kunden bzw. deren Namen und Anschriften können direkt in eine Textverarbeitung übernommen werden. Ihre Ansprache mit geeignetem Marketingmaterial gestaltet sich so schnell und unkompliziert.  

Jeder Auswahllauf kann, zusammen mit der zugrunde gelegten Response Hypothese, gespeichert werden. Die Daten stehen dann zur Wirkungsprüfung zu Verfügung.

Ein Vergleich zu einer Zufallsauswahl ist ebenfalls möglich. Damit wird klar, ob die spezifisch angesprochenen Kunden ein signifikant anderes Verhalten zeigen als eine Kontrollgruppe. Die iTOOLS stellen hier entsprechende Dokumentationsinstrumente zur Verfügung.  

Durch konsequente Analyse lassen sich "response pattern" ableiten, die im Zeitverlauf, kundenspezifisch optimale Ansprachewege zeigen.

Die CRM by iTOOLS ist flexibel passt sich den Kundenwünschen an. Aus Marketing "by Giesskanne" wird eine effiziente selektive Ansprache. Die Bereitstellung der jeweiligen Informationen erfolgt über eine browserbasierte Anwendung. Damit ist der Zugang netzwerkweit, ohne zusätzliche Software möglich.