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22.11.2010

Best Company Customer Interaction

iCARD - die virtuelle Kundenkarte wird auf der DIGITAL TOUCH 2010 in Frankfurt

iCARD, die virtuelle Kundenkarte auf der Fingerspitze wird auf der DIGITAL TOUCH 2010 in Frankfurt mit dem zweiten Preis für Best Company Customer Interaction ausgezeichnet.

In einem Feld hochkarätiger Lösungen zur digitalen Interaktion zwischen Unternehmen und ihren Kunden (B2B und B2C), erreicht die virtuelle biometrische Kundenkarte der it-werke Technology GmbH den zweiten Platz, nach der Lösung der Lufthansa für einen mobilen Boading Pass.

Gesucht wurden für den BOCCIA Award 2010 in der Kategorie: "Digital Touch Today" konzeptionell und technologisch hoch innovativen Lösungen, die sich bereits im Echteinsatz befinden und dort ihren kommerziellen Anwendungsnutzen bewiesen haben.

Der it-werke Technology GmbH gelang es, sich mit der virtuellen Kundenkarte, die für die Gruber Gruppe in Erding entwickelt wurde, zu plazieren. Das in Erding realisierte iCARD Konzept erlaubt es dem Händler beim Einkauf ein bisher nicht erreichtes Niveau an Komfort zu bieten. Statt mit physischen Karten belastet zu sein, genügt für die Kunden eine kleine Geste. Sie werden an ihrer Fingerspitze erkannt und erhalten dadurch ihre Bonuspunkte gut geschrieben.

 

Für den Kunden ist dies ein willkommener Service, für Gruber stehen natürlich handfeste Vorteile hinter dieser biometrischen Karte. ?Biometric Loyalty Cards? verursachen keine Kosten bei der Herstellung und sie bieten ein Maximum an Flexibilität, da ihre Funktion jederzeit erweitert werden kann.

 

Insbesondere die ?payment with a human touch? Funktion wird von den Kunden gerne genutzt. Für den Händler bedeutet die Zahlung per Fingerspitze eine kostengünstige Lastschrifttransaktion und somit die Vermeidung teurer Kreditkartengebühren. Zusätzlich entfällt das Zählen von Bargeld und die Beschaffung von Wechselgeld, so dass hier weitere Vorteile für den Händler entstehen.

 

Es hat sich gezeigt, dass virtuelle Karten ?auf der Fingerspitze? auch als ?Frust-Blocker? wirken. Da sie nicht vergessen werden, entsteht beim Kunden keine Verärgerung wegen verpasster Boni. Dass beim Händler auch kein Aufwand für Nachbuchungen entsteht, ist ein willkommener Nebeneffekt Biometrischer Convenience Systeme.

 

Die virtuelle Kundenkarte erschließt dem Handel neue Umsatzpotentiale und erhöht die Effizienz vorhandener Prozesse. Eine präzise Segmentierung einzelner Kundengruppen macht die Ansprache zielgenau und wirksam. Die Kunden fühlen sich wohl und honorieren dies gegenüber dem Gewandhaus Gruber durch mehr und größere Einkäufe. Die Einführung des iCARD Systems zielte auf die Verbesserung der ?Customer Company Interaction?. Die seither erzielten Umsatzzuwächse bestätigen den Erfolg der Maßnahme.

 

Technologie mit Ideen kombinieren.

Aus der Kombination von Bekanntem

überraschend Neues machen.

Die Kunden der Kunden faszinieren.

Das ist it-werke.

 

Wir freuen uns über unsere Auszeichnung.


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